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Das Projekt ›Familien stärken‹ wird im Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf mit Unterstützung aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Vereins „Keine Macht den Drogen“ und des „Fördervereins für suchtgefährdete Kinder und Jugendliche e. V.“ durchgeführt.

 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert im Rahmen des Förderschwerpunktes Präventionsforschung die Multicenterstudie zur Evaluation von ›Familien stärken‹. Ziel ist es, die Gesundheitsförderung und Prävention als vierte Säule des Gesundheitssystems neben Heilung, Pflege und Rehabilitation auszubauen (www.bmbf.de). 

 

Der gemeinnützige Förderverein KEINE MACHT DEN DROGEN engagiert sich seit 1999 in der Prävention von Suchtverhalten. Dazu werden Projekte ins Leben gerufen, die  Schulen, Sportvereine sowie private Gruppen bei der Durchführung von Präventionsveranstaltungen beraten und unterstützen. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen zu zeigen, was sie fit macht und im Leben stärkt (www.kmdd.de).

 

Der "Förderverein für suchtgefährdete Kinder und Jugendliche e. V." am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat sich zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche über Suchtgefahren durch altersgerechte Kampagnen zu informieren sowie durch gezielte Maßnahmen die Suchtprävention und -behandlung zu fördern (www.fskj.de).